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WLAN-Sicherheit von WEP bis WPA2

Dienstag, 10. Januar 2006, 15:00 Uhr
 
WLAN-Sicherheit von WEP bis WPA2 Autor:
Andreas Dittrich

HU Berlin

Vortrag: (PDF)

Dieser Vortrag behandelt die Grundlagen der verbreiteten WLAN Verschlüsselungs-Varianten WEP, WPA und WPA2.

Kategorien: Security, Vorträge
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Vergleich biometrischer Verfahren

Donnerstag, 29. September 2005, 2:36 Uhr
 
Vergleich biometrischer Verfahren Autor:
Andreas Dittrich

Seminar Biometrie im Kontext
Prof. Meffert
HU Berlin

Paper: (PDF)
Vortrag: (PDF)
Handout: (PDF)

Biometrische Systeme spielen in der heutigen politischen Diskussion über grundlegende Probleme der Identitätssicherung eine immer wichtiger werdende Rolle. Die Bewertung reicht von der reinen Verteufelung bis zur Allzweckwaffe, beide Einschätzungen sind als zu undifferenziert abzulehnen. Dennoch gibt es de facto noch keinen Standard für ein allgemeines Vorgehen beim Vergleich der Systeme; man lebt von Herstellerinformationen oder politischen Willenserklärungen. In diesem Bericht werden deswegen die gebräuchlichsten biometrischen Verfahren hinsichtlich ihrer benutzten Merkmale kategorisiert und deren grundsätzliche Eigenschaften erläutert. Abschließend wird die Praxistauglichkeit der Verfahren beim jetzigen Stand der Technik erörtert.

Kategorien: Paper, Security, Uni, Vorträge
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Virtuelle Netze mit PPTP

Mittwoch, 14. September 2005, 11:00 Uhr
 
Virtuelle Netze mit PPTP Autor:
Andreas Dittrich

Workshop IT Security
HU Berlin
Prof. Dr. J.-P. Redlich

Vortrag: (PDF)

Dieser Vortrag behandelt verschiedene PPTP Szenarios und Implementationen. Außerdem wird genauer auf die Technik der Protokolle eingegangen.

Kategorien: Sonstige

(S)NTP: Referenz und Implementation auf AVR

Donnerstag, 14. Juli 2005, 11:00 Uhr
 
(S)NTP: Referenz und Implementation auf AVR Autoren:
Andreas Dittrich
Jon Kowal

Halbkurs Spezielle Techniken der Rechnerkommunikation
HU Berlin
Dr. Sigmar Sommer

Paper: (PDF)
Vortrag: (PDF)
Source: (mail)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Network Time Protocol (NTP) und der Implementierung dessen auf der AVR Plattform, welche durchaus sehr eingeschränkt genannt werden kann, was die Ausstattung mit Programmspeicher, Arbeitsspeicher und Rechenleistung betrifft.

Nach einem Teil, der das Network Time Protocol im Allgemeinen diskutiert, wird sich diese Arbeit mit den Problemen der Implementierung von NTP – und zu Teilen auch UDP/IP – auf einer Plattform auseinandersetzen, die kein Betriebssystem, dafür aber Stack Overflows und vieles andere zu bieten hat, mit dem man in heutigen Hochsprachen auf PCs sonst kaum noch zu tun hat.

Kategorien: Paper, Uni, Vorträge
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Cassini und Huygens – Into another world

Montag, 9. Mai 2005, 12:00 Uhr
 
Cassini und Huygens Autoren:
Andreas Dittrich
Peter Haider

Seminar spezielle Probleme von Echtzeitsystemen
HU Berlin
Dr. Jan Richling

Paper: (PDF)
Vortrag: (PDF)

Cassini und Huygens auf dem Weg zum Saturn – Die Cassini-Huygens-Mission zum Saturn ist das bisher ambitionierteste Projekt der planetaren Weltraumerforschung. Zum ersten Mal gelang es, mit einer Sonde auf einem Himmelskörper des äußeren Sonnensystems zu landen. Das internationale Projekt, das sich insgesamt über einen Zeitraum von 25 Jahren erstreckt, ist nicht nur ein ingeneurtechnischer Erfolg, sondern liefert auch viele wertvolle wissenschaftliche Daten, die zum Verständnis des Sonnensystems beitragen. Um so ein Vorhaben zuverlässig durchführen zu können, war es nötig, sämtliche Komponenten hinsichtlich Ausfallsicherheit und Vorhersagbarkeit zu optimieren.

Kategorien: Paper, Uni, Vorträge
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Eingebetteter Webserver für Steuerungen

Dienstag, 15. Februar 2005, 16:00 Uhr
 
Eingebetteter Webserver für Steuerungen Autoren:
Andreas Dittrich
Chris Helbing
Jon Kowal
Stefan Wanja

Halbkurs Einführung in eingebettete und mobile Systeme
HU Berlin
Dr. Jan Richling

Vortrag: (PDF)
Source: (…)

Dieser Vortrag behandelt die Implementation eines TCP/IP-Stacks auf dem ATmega32 von AVR. Zusätzlich wurde ein Beispiel-Webdienst entwickelt, mit dem eine 220V Steckdose geschaltet werden kann.

Kategorien: Uni, Vorträge
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Testing of Network and System Security

Samstag, 14. August 2004, 10:00 Uhr
 
Testing of Network and System Security Autoren:
Andreas Dittrich
Philipp Reinecke

Workshop IT Security
HU Berlin
Prof. Dr. J.-P. Redlich

Paper: english (PDF)
Vortrag: (PDF)

The term security when applied to computer networks conveys a plethora of meanings, ranging from network security to process and information security – the security of business processes and information handled therein. Likewise, testing said security cannot be narrowed down to simple methods, but has to be adjusted to the type of security it is applied to, to the answers one needs, to time and cost restraints and – possibly the most important point – to the person interested in the answers. While several approaches for a methodology of testing have been put forward and though there are numerous introductory documents as well as checklists available, the field remains rather overwhelming.

This document, written as a paper for the 2004 Security Seminar at Humboldt University, Berlin, aims at giving hints on how to tackle the complex task of testing a network’s security. We will lay out a simple scenario, designed with several security holes, and perform a rudimentary penetration test. To really get a grasp on how secure a system is, one has to try every conceivable way to break into it. Time and space constraints as well as limits on what we can model in the network prevent us from doing such a test, so in order to achieve greater detail in what we actually do we will only follow one way and give hints of possible other routes at the various steps.

Kategorien: Paper, Security, Uni, Vorträge
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John von Neumann – Politischer Einfluss und Wasserstoffbombenbau

Mittwoch, 14. Juli 2004, 12:00 Uhr
 
John von Neumann Paper Autoren:
Andreas Dittrich
Anne Wegerich

Seminararbeit Leben und Werk Johann von Neumanns
HU Berlin

Paper: (PDF)
Vortrag: (PDF)

Johann von Neumann ist eine der wichtigsten Personen in der Geschichte der Mathematik und Wegbereiter unserer modernen Informationswissenschaften. Seine frühen theoretischen Arbeiten in den 20er Jahren in Europa und die spätere Arbeit am Institute for Advanced Studies in Princeton begründeten seinen wissenschaftlichen Ruhm.

Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen zeigte von Neumann ein großes politisches Interesse und Engagement. Ein humorvoller Zeitgenosse auf der einen, um den sich zahlreiche Anekdoten rankten, ein eiskalter Analytiker auf der anderen, der einen atomaren Präventivschlag gegen die Sowjetunion nicht nur in Erwägung zog, war Johann von Neumann eine der schillerndsten Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts.

Wir werden hier mit einer kurzen Biografie von Neumanns beginnen, um einen Einblick in sein Leben und vielleicht auch eine Erklärung für seine Denkweisen zu bieten. Schließlich wird die politische Weltlage nach 1945 mit dem Ende des zweiten Weltkrieges und dem Beginn des kalten Krieges beschrieben werden. Besonders wird hier der Atom- und Wasserstoffbombenbau auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs beleuchtet werden. Die Berechnungsgrundlagen für die Ermöglichung der Bomben und die dafür entwickelten Großrechner, welche zu großen Teilen durch von Neumann geprägt wurden, schließen diese Ausarbeitung ab.

Kategorien: Paper, Uni, Vorträge
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Think Simple – Sprawl-Robots als Beispiel eines sensorlosen Fortbewegungsmodells

Mittwoch, 18. Dezember 2002, 16:00 Uhr
 
John von Neumann Paper Autoren:
Heiko Bittner
Andreas Dittrich
Caspar David Dzikus
Peter Haider
Daniela Mayr
Michael Peters

Proseminar Robotik
HU Berlin
Prof. Dr. sc. Hans-Dieter Burkhard

Vortrag: (PDF)

Kategorien: Uni, Vorträge
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Die mobile Brauerei

Montag, 15. Juli 2002, 12:00 Uhr
 
Brauser Folie Autoren:
Andreas Dittrich
Virgine Nadine Dsangang Djakou
Stefan Gondek
Michael Kreikenbaum

Technische Informatik 2
HU Berlin
Prof. Miroslav Malek

Paper: (PDF)

Es ist Sommer, ein paar Freunde sind zum gemütlichen Beisammensitzen vorbeigekommen. Man geniesst den lauen Abend, spricht über Gott und die Welt und lässt eben jenen einen guten Mann sein. Die Getränkewahl reicht von gemischten Säften über alkoholisierte Longdrinks bis hin zu frisch gezapftem, selbst gebrautem Bier. Der Gastgeber ist Inhaber eines gastronomischen Betriebes? Nein, er hat sich soeben den Brauser zugelegt.

Was ist Brauser? Brauser ist eine mobile Brauerei, Getränkebar und Barkeeper in einem. Und dabei nach den persönlichen Drink Vorlieben einstellbar. Ob Kirsch-Bananensaft, Bloody Mary oder ein sieben-Minuten-Pils. Der kompakte Brauser ist in der Lage, all jene Getränke auszuschenken und zwar sofort. Das Bier braut er sogar noch selber. Daß er dabei noch mobil ist versteht sich von selbst. Bedarf besteht vieler Orts. Ideal natürlich der Einsatz auf der privaten Gartenparty, beim Camping und eben überall dort, wo viele Leute mit verschiedenen Geschmäckern gemeinsam anstoßen wollen.

Kategorien: Paper, Uni
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